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SUMMARY:Thorsten Trelenberg – es maxt mich sehr. Ein Abend für Max von der Grün
DESCRIPTION:„Über Menschen und Verhältnisse“ lautet das Motto\, unter dem eine Veranstaltungsreihe zum 100. Geburtstag des Schriftstellers Max von der Grün steht. \nMax von der Grün (1926–2005)\, einer der erfolgreichsten Schriftsteller der Nachkriegszeit\, zählt zu den meistgelesenen Autoren im deutschsprachigen Raum. Allein in Deutschland erreichten seine Bücher eine Auflagenhöhe von über 4 Millionen verkauften Exemplaren. \nDie meisten seiner Bücher wurden verfilmt. Bis zu seinem Tod lebte er als freier Schriftsteller in Dortmund. \nThorsten Trelenberg gibt einen Einblick in das umfangreiche Werk dieses großartigen Humanisten und politischen Schriftstellers\, der mit seinen Themen bis heute aktuell geblieben ist.
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SUMMARY:„Der blühende Baum in meiner Stadt“ – Erinnerungen an Max von der Grün mit Thorsten Trelenberg und Michael Bereckis
DESCRIPTION:Zu Ehren seines 100. Geburtstages erinnert der Dortmunder Autor Thorsten Trelenberg an einen großen Schriftsteller und an seine Art die Welt und die Menschen zu betrachten. Musikalisch begleitet wird er von Michael Bereckis\, Saxophon\, und Alexander Fronk\, Didgeridoo. \n  \nAnmeldung unter m.hueppe@haus-wenge-lanstrop.de
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SUMMARY:Wie war das eigentlich? Max von der Grün und Heeren – Ein Schriftsteller im Zechendorf. Eine Hommage von und mit Gerd Puls
DESCRIPTION:Von 1951 bis 1963 lebte und arbeitete Max von der Grün im Bergbaudorf Heeren. \nDer Kamener Schriftsteller\, Zeichner und Pädagoge Gerd Puls lernte ihn in diesen frühen Jahren kennen. Nachdem sich Max von der Grün in Dortmund niedergelassen hatte\, begegneten sie sich häufiger auf Tagungen des Schriftstellerverbandes oder bei Lesungen. \nGerd Puls wird einen Einblick in das umfangreiche Werk dieses großartigen Humanisten und politischen Autors geben\, der mit seinen Themen bis heute aktuell geblieben ist. Außerdem möchte er an die literarischen Anfänge Max von der Grüns in Heeren erinnern und einen Schwerpunkt auf die Beziehungen legen\, die der Ort Heeren für ihn und sein Schreiben hatte.
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SUMMARY:Feierabendfilm: Schichtwechsel
DESCRIPTION:Feierabendfilm – Kino im U \n  \nDer unter der Regie von Hans-Dieter Schwarze nach einem Buch von Max von der Grün entstandene Film Schichtwechsel schildert in klaren Bildern die Krisen- und Umbruchsituation im Ruhrgebiet des Jahres 1968. \n  \nEine Zechensiedlung im Ruhrgebiet: Das Bergwerk\, das allen Arbeit gibt\, ist von Schließung bedroht\, ein Betriebsrat bekommt Ärger\, weil er „DDR“ gesagt hat und bei Familie Schimanski(!) hängt der Haussegen schief\, weil die Tochter (Angela Winkler) einen Cabrio-Freund hat und der Sohn auf der Zeche kündigt\, um „nach Rüsselsheim“ zu gehen.
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SUMMARY:Ausstellung: "Über Menschen und Verhältnisse – 100 Jahre Max von der Grün"
DESCRIPTION:Vitrinen-Ausstellung im Haus der Stadtgeschichte über Leben und Werk des früheren Bergmanns und Schriftstellers\, der in den 1950er und 1960er Jahren in Heeren-Werve lebte und arbeitete. Eine Ausstellung im Rahmen der Jubiläumsreihe „Über Menschen und Verhältnis – 100 Jahre Max von der Grün“ der Fritz Hüser-Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:Claus Dieter Clausnitzer liest Max von der Grün
DESCRIPTION:Lesung zum 100. Geburtstag. \nMax von der Grün ist einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Literatur der Arbeitswelt in der Nachkriegszeit. Bekannt wurde er vor allem durch seine oft verfilmten Romane wie Stellenweise Glatteis (1973) oder Flächenbrand (1979)\, in denen er sich kritisch mit der Arbeitswelt und ihren Auswirkungen auf das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft auseinandersetzte. \nVon der Grün\, der als junger Erwachsener ins Ruhrgebiet kam\, arbeitete dort als Schlepper\, Hauer und nach einem Unfall 1954 als Grubenlokomotivführer. Bereits früh verarbeitete er seine Erfahrungen „unter Tage“ in literarischer Form. 1955 unternahm er erste Schreibversuche und veröffentlichte mit Männer in zweifacher Nacht (1962) seinen ersten Roman. Mit seinem Buch Irrlicht und Feuer (1963)\, in dem er die schlechten Arbeitsbedingungen der Kumpel in den Zechen beschreibt und die Auswüchse des Leistungsdenkens und der Konsumgesellschaft anprangerte\, schafft der Autor 1963 seinen Durchbruch als Schriftsteller. Vor allem sein Jugendbuch Vorstadtkrokodile ist auch heute noch einer breiten Öffentlichkeit bekannt und vielerorts Schullektüre. \nVon der Grün und seine Werke werden von dem Schauspieler Claus Dieter Clausnitzer vorgestellt. Neben zahlreichen Engagements gehörte er bis 2010 zum Ensemble des Schauspiel Dortmunds. Seit über zwanzig Jahren ist er in seiner Rolle als taxifahrender „Vadder“ von Kommissar Thiel im Tatort Münster bekannt. \nEinführung: Prof. Dr. Stefan Höppner.
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SUMMARY:"Lebst du noch?" und "Unterm Arm die Odyssee" – Erinnerungen an Max von der Grün mit Jutta Richter und Levent Aktoprak
DESCRIPTION:„Lebst du noch?“\, das war die Frage mit der Max von der Grün jedes der Telefonate mit seiner Kollegin Jutta Richter eröffnete. Zum 100. Geburtstag möchte die Autorin von Kinder- und Jugendbüchern jetzt ihm diese Frage stellen und mit Hilfe seiner Literatur beantworten. \n  \nDer Journalist und Deutschlandradio-Moderator Levent Aktoprak beherrscht die Kunst\, ernste Themen pointiert und ironisch dem Publikum nahezubringen. Sein Gedichtband Unterm Arm die Odyssee / Das Meer immer noch im Kopf\, nimmt das verdruckste Verhältnis Deutschlands zu seinen „Gastarbeitern“ und den Identitätszwang auf die Schippe. \n  \nAnmeldung unter: m.hueppe@haus-wenge-lanstrop.de
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SUMMARY:Die Möglichkeit einer Ordnung – Lesung mit Denis Pfabe
DESCRIPTION:Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Fritz-Hüser-Gesellschaft e.V. anlässlich des 100. Geburtstags Max von der Grüns spricht Denis Pfabe mit Judith Merchant über sein neues Buch Die Möglichkeit einer Ordnung und die moderne Arbeitswelt. \nLevin Watermeyers Leben ist der Baumarkt. Schon immer arbeitet er dort\, glaubt\, alle Kolleg:innen und ihre Schrullen\, ihre Intrigen gegen- und Affären miteinander zu kennen – und er ist zufrieden. Aber dann bekommt seine komfortable Welt Risse. Der Baumarkt soll expandieren\, schluckt Konkurrenten\, und die undurchschaubare Pina Sommerfeldt\, die eigene Ziele verfolgt\, muss eingearbeitet werden. Watermeyers Welt wankt\, er beginnt\, alles zu hinterfragen. Und da ist noch Gesine Wächter\, die sich an Ruiz heranmacht\, den Chef und Workaholic. Der erhöht beständig den Druck\, um der Performance gerecht zu werden – bis Umweltschützer:innen auf dem Expansionsgelände ein Biotop der Gelbbauchunke vermuten. Mit dem Stillstand aller Pläne droht die Situation zu explodieren. \nDenis Pfabe erzählt mitten aus der Gegenwart: ein deutscher Mikrokosmos aus Kolleg:innen und Kund:innen\, von der Flaute im Winter bis zum Trubel in der Saison. Menschen im Zeitalter der totalen Kommerzialisierung\, der Konsum- und Smartmentalität und Hochskalierung von Geschäftsmodellen – ein Bild unserer Gesellschaft\, packend\, literarisch originell\, zuweilen böse und sehr unterhaltsam. \nDenis Pfabe\, geboren 1986 in Bonn\, ist gelernter Kaufmann im Einzelhandel und studierte Medienkommunikation und Journalismus in Köln. Er ist Absolvent der Bayerischen Akademie des Schreibens\, war Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa am Literarischen Colloquium Berlin und erhielt das Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW. Denis Pfabe lebt in Bonn und fährt drei Tage die Woche Gabelstapler in einem Baumarkt. Sein hochgelobter Debütroman Der Tag endet mit dem Licht erschien 2018\, Simonelli folgte 2021. Im Jahr 2024 erhielt er den Deutschlandfunkpreis bei den 48. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. \nJudith Merchant ist Literaturwissenschaftlerin und Autorin aus Bonn. Für ihre Kurzgeschichten wurde sie zweimal mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Nach der Veröffentlichung ihrer Rheinkrimi-Serie erschein 2019 ihr Thriller ATME! und wurde zum Bestseller\, 2021 folgte SCHWEIG! \nDa die Plätze begrenzt sind\, wird um vorherige Anmeldung gebeten:\nTel.: 02303 / 96 38 50\, E-Mail: info@wlb.de
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SUMMARY:Thorsten Trelenberg – es maxt mich sehr. Nichts als gegeben hinnehmen
DESCRIPTION:Max von der Grün (1926–2005)\, einer der wichtigsten Autoren der Nachkriegszeit\, setzte sich ein Leben lang für eine tolerante und solidarische Gesellschaft ein. Auch Jahrzehnte später vermögen seine Bücher\, die u. a. auch in Eving spielen\, noch zu fesseln. \nAnlässlich seines 100. Geburtstages erinnert Thorsten Trelenberg\, Dortmunder Dichter und Kinderbuchautor\, an diesen großartigen Schriftsteller\, der bis zu seinem Tod in Dortmund lebte.
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SUMMARY:Claus Dieter Clausnitzer liest aus Werken Max von der Grüns
DESCRIPTION:Sei es die Jugend in Franken während der NS-Zeit\, die lebensfeindliche Arbeit unter Tage oder die Unwegsamkeiten\, die Max von der Grün als Autor erlebte – all dies fand Einzug in sein literarisches Werk\, das vielfältig sowohl von gesellschaftlichen Ereignissen als auch von biografischen Zäsuren geprägt ist. Dabei war Dortmund als Teil des ‚goldenen Westens‘ jahrelang nicht nur Ort seines Schaffens\, sondern auch Schauplatz zahlreicher seiner Romane und Erzählungen. \nAnlässlich Max von der Grüns 100. Geburtstag liest Claus Dieter Clausnitzer aus verschiedenen biografischen und literarischen Texten wie z. B. Eine Jugend in Franken\, Irrlicht und Feuer oder „Warum schreiben Sie?“ und lässt daran Max von der Grüns Biografie sowie sein künstlerisches Schaffen Revue passieren. \n  \nAnmeldung erbeten unter veranstaltungenzb@stadtdo.de
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SUMMARY:Thorsten Trelenberg – es maxt mich sehr. Ein Max von der Grün-Leseabend
DESCRIPTION:„Über Menschen und Verhältnisse“ lautet das Motto zum 100. Geburtstag des Schriftstellers Max von der Grün\, der bis zu seinem Tod in Dortmund lebte. \nAllein in Deutschland erreichten Max von der Grüns Bücher eine Auflagenhöhe von über 4 Millionen verkauften Exemplaren. Sein Anspruch war es\, sich mit den sozialen und menschlichen Problemen der industriellen Arbeitswelt auseinanderzusetzen. \nAuf die Frage\, ob Literatur die Welt verändern kann\, antwortete er: „Mich hat die Literatur verändert – und ich bin Teil dieser Welt.“ \nThorsten Trelenberg\, Dortmunder Lyriker und Flusspoet\, gibt an diesem Abend einen Einblick in das umfangreiche Werk dieses großartigen Humanisten und politischen Autors\, der mit seinen Themen bis heute aktuell geblieben ist.
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SUMMARY:Späte Liebe – Lesung mit Ekkehard Freye
DESCRIPTION:Margarete Gmeiner ist siebzig Jahre alt\, als sich zwischen ihr und dem 71 Jahre alten ehemaligen Schneidermeister Wolfgang Burger eine Freundschaft anbahnt\, die beiden ein neues Lebensglück verheißt. Liebe\, beweisen sie\, kann nicht nur für Junge ein Glück sei. \nMax von der Grün hatte das Drehbuch für den 1978 gesendeten Fernsehfilm Späte Liebe geschrieben. Ekkehard Freye liest aus der danach 1982 erschienenen Erzählung.
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SUMMARY:Thorsten Trelenberg – es maxt mich sehr. Unterwegs mit Max von der Grün: Eine (Wieder-)Entdeckungsreise
DESCRIPTION:Max von der Grün (1926–2005)\, einer der wichtigsten Autoren der Nachkriegszeit\, setzte sich ein Leben lang für eine tolerante und solidarische Gesellschaft ein. Sein Engagement und sein Werk machten ihn zu einem der meistgelesenen und meistverfilmten Autoren der deutschen Literatur. Viele seiner Romane spielen in Dortmund. Auch Jahrzehnte später vermögen seine Bücher noch zu fesseln. \n  \nAnlässlich seines 100. Geburtstages erinnert Thorsten Trelenberg\, Dortmunder Dichter und Kinderbuchautor\, an diesen großen politischen Schriftsteller und Humanisten.
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SUMMARY:Jubiläumsmatinee: "Über Menschen und Verhältnisse – 100 Jahre Max von der Grün"
DESCRIPTION:Begrüßung  \nPD Dr. Astrid Blome | stellv. Geschäftsbereichsleitung Bibliotheken \nGrußworte  \nIna Brandes MdL | Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \nAlexander Kalouti | Oberbürgermeister der Stadt Dortmund \n100 Jahre Max von der Grün \nDr. Helen Wagner | Fritz Hüser-Gesellschaft e.V. \nDr. Iuditha Balint | Fritz-Hüser-Institut \n„Ich sehe immer nur Menschen“ \nJörg Stüdemann | Stadtkämmerer und Kulturdezernent der Stadt Dortmund im Gespräch mit Rita von der Grün\, Jutta Richter\, Dr. Antonia Villinger\, Klaus-Peter Wolf \nTexte von Max von der Grün  \nThorsten Trelenberg | Dortmunder Lyriker \nMusikalische Begleitung \nVerena Volkmer | Harfe \n  \nBegrenzte Platzzahl\, verbindliche Anmeldung erforderlich bis 12.3.2026 unter veranstaltungenZB@stadtdo.de
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SUMMARY:Tagung: "Nichts als gegeben hinnehmen. Max von der Grün und die Öffentlichkeit"
DESCRIPTION:Organisation: Dr. Antonia Villinger mit Dr. Iuditha Balint und Dr. Anna Seidel \nAnmeldung unter fhi@stadtdo.de \n  \nProgramm \n09:15 Uhr: Dr. Iuditha Balint (FHI)\, Dr. Anna Seidel (FHI)\, Dr. Antonia Villinger (Erlangen): Begrüßung und Einführung \n09:30 Uhr: Dr. Nils Rottschäfer (Bielefeld): „Alles vergessen\, futsch\, nie gewesen.“ Das Werk Max von der Grüns als erinnerungskulturelle Herausforderung \n10:15 Uhr: Henning Podulski (Bonn): „Die Menge tobte. Immer mehr Fäuste schossen hoch“. Arbeitskampf und Öffentlichkeit bei Max von der Grün \n11:00 Uhr Kaffeepause \n11:30 Uhr: Prof. Dr. Kevin Drews (Lüneburg): „Diese Kälte hier in Deutschland macht mich krank“. Soziale Thermometrie in Max von der Grüns Gastarbeiterporträts \n12:15 Uhr: Prof. Dr. Claudia Liebrand (Köln): Ostende\, Naumburg\, Rom. Nachkriegsdeutsche unterwegs in Max von der Grüns Reisen in die Gegenwart (in: Fahrtunterbrechung\, 1965) \n13:00 Mittagessen \n14:00 Uhr: Jessica Hainke (Kiel): Vater-Mutter-Kind. Familienkonstruktionen und die Rolle der Frau in Friedrich und Friederike \n14:45 Dr. Jasmin Grande (Düsseldorf): Ey\, Alter. Max von der Grüns Erzählung Späte Liebe(1984) \n15:30 Kaffeepause \n15:45 Uhr Prof. Dr. Dirk Niefanger (Erlangen): Max von der Grüns autofiktionale Jugenderinnerungen (Wie war das eigentlich? Kindheit und Jugend im Dritten Reich\, 1979\, Eine Jugend in Franken\, 1990) \n16:30 Abschluss
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SUMMARY:Heike Geißler liest aus Arbeiten
DESCRIPTION:Als Auftakt zur Tagung „Nichts als gegeben hinnehmen. Max von der Grün und die Öffentlichkeit“ liest Heike Geißler aus Arbeiten (Hanser\, 2025). Anschließend: Gespräch mit Dr. Anna Seidel (FHI) und Dr. Antonia Villinger (Erlangen).
URL:https://www.100jahremaxvondergruen.de/veranstaltung/heike-geissler-liest-aus-arbeiten/
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