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Tagung: „Nichts als gegeben hinnehmen. Max von der Grün und die Öffentlichkeit“

Organisation: Dr. Antonia Villinger mit Dr. Iuditha Balint und Dr. Anna Seidel

Anmeldung unter fhi@stadtdo.de

 

Programm

09:15 Uhr: Dr. Iuditha Balint (FHI), Dr. Anna Seidel (FHI), Dr. Antonia Villinger (Erlangen): Begrüßung und Einführung

09:30 Uhr: Dr. Nils Rottschäfer (Bielefeld): „Alles vergessen, futsch, nie gewesen.“ Das Werk Max von der Grüns als erinnerungskulturelle Herausforderung

10:15 Uhr: Henning Podulski (Bonn): „Die Menge tobte. Immer mehr Fäuste schossen hoch“. Arbeitskampf und Öffentlichkeit bei Max von der Grün

11:00 Uhr Kaffeepause

11:30 Uhr: Prof. Dr. Kevin Drews (Lüneburg): „Diese Kälte hier in Deutschland macht mich krank“. Soziale Thermometrie in Max von der Grüns Gastarbeiterporträts

12:15 Uhr: Prof. Dr. Claudia Liebrand (Köln): Ostende, Naumburg, Rom. Nachkriegsdeutsche unterwegs in Max von der Grüns Reisen in die Gegenwart (in: Fahrtunterbrechung, 1965)

13:00 Mittagessen

14:00 Uhr: Jessica Hainke (Kiel): Vater-Mutter-Kind. Familienkonstruktionen und die Rolle der Frau in Friedrich und Friederike

14:45 Dr. Jasmin Grande (Düsseldorf): Ey, Alter. Max von der Grüns Erzählung Späte Liebe(1984)

15:30 Kaffeepause

15:45 Uhr Prof. Dr. Dirk Niefanger (Erlangen): Max von der Grüns autofiktionale Jugenderinnerungen (Wie war das eigentlich? Kindheit und Jugend im Dritten Reich, 1979, Eine Jugend in Franken, 1990)

16:30 Abschluss

Veranstaltungsort:

Rathaus Dortmund

Friedensplatz 1
44135 Dortmund,

Datum & Uhrzeit:

13. März , 9:00 Uhr - 17:00 Uhr

Veranstalter:

Fritz-Hüser-Institut

DFG-Graduiertenkolleg „Literatur und Öffentlichkeit in differenten Gegenwartskulturen“, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg